Sonderheft 2, Oktober 2004
Es geht weiter: Das einmalige Heft geht in Serie. kolik.film erscheint ab sofort zweimal jährlich und widmet sich nicht mehr nur dem österreichischen, sondern gleich dem ganzen Kino.

Was steht diesmal drin? Zum Beispiel, dass am 13. März 1995 in Kopenhagen das "Dogme95"-Manifest unterzeichnet wurde. Das war vor rund neuneinhalb Jahren, ist also im engeren Sinn bereits vergangen, aber keineswegs ohne Folgen geblieben. Nicht wenige Filme wollen seither so aussehen, viele (kleine) Filmproduktionsländer interessieren sich nach wie vor für das "dänische Filmwunder" - wir interessieren uns für die Marke und für den Stil.

Warum eigentlich schreiben über Film? Und wie? Lesen Sie dazu das Dossier zum Thema Filmpublizistik und Filmvermittlung. Im Anschluss daran können Sie einiges über drei neue österreichische Spielfilme und zwei österreichische Dokumentarfilme sowie über eine österreichische Regisseurin erfahren, die beides kann.

Dokumentarfilme werden bekanntlich auch anderswo gedreht - wir haben diesmal den Blick nach West und Ost gerichtet und den Drehort Israel sowie eine Reihe von Arbeiten, die in und über Israel, Palästina und die USA entstanden sind, einer eingehenden Befragung und Betrachtung unterzogen.

Und weil manchmal auch in wenigen Worten viel und Gewichtiges gesagt werden kann, finden Sie am Ende eine Zusammenstellung von unterschiedlichen kurzen oder besser: vermischten Aufsätzen rund um Kino und Film. Das war's fürs Zweite - bis zum nächsten Heft!

Die Redaktion - Wien, Oktober 2004

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